Südwestfalen soll in den nächsten Jahren zur smartesten Region Deutschlands werden – mit klugen, nachhaltigen und digitalen Ideen und Projekten, die die gesamte Region voranbringen. Dafür sorgen soll ein starkes Netzwerk aus den südwestfälischen Kommunen und vielen weiteren Akteuren und Interessenten.  

Ein Weg, mit Interessierten aus der Region ins Gespräch zu kommen und so das Netzwerk rund um das Modellprojekt „Smart Cities: 5 für Südwestfalen“ zu vergrößern, ist die Veranstaltungsreihe „Smart Cities: Austausch“. Beim zweiten Termin am 17. August tauschten sich Teilnehmende mit unterschiedlichsten Hintergründen über das Thema digitale Infrastrukturen und Ressourcen aus. Denn ein zentrales „Smart City“-Projekt in Südwestfalen soll eine offene regionale Datenplattform sein.  

Ausgehend von der Kernfrage „Welche digitalen Ressourcen gibt es in Südwestfalen und wie können wir sie sinnvoll für die Region nutzen?“ wurde rund eine Stunde lang diskutiert und verschiedene Sichtweisen besprochen.  

„Datenmaterial gibt es in der Region mehr als genug.“

Einig waren sich die Teilnehmenden in einer Sache: Datenmaterial gibt es in der Region mehr als genug. Wichtig ist es, herauszufinden, wie diese Daten und digitalen Ressourcen sinnvoll für die Region genutzt werden können. Der zweite „Smart Cities: Austausch“ hat erneut gezeigt, wie wertvoll eine offene und kooperative Datenplattform für die gesamte Region sein kann und dass der Bedarf in jedem Fall da ist. Eine weitere Erkenntnis ist aber auch, dass bei allen Überlegungen rund um die Plattform immer der Nutzen für die Bürger:innen im Vordergrund stehen muss.   

Weitere Möglichkeiten zum Austausch rund um das Modellprojekt „Smart Cities: 5 für Südwestfalen“:  

Außerdem gibt es seit Kurzem eine eigene Gruppe „Smart Cities: Austausch“ auf der Plattform LinkedIn. Hier geht es direkt zur LinkedIn-Gruppe. (https://www.linkedin.com/groups/12550103/)