Neue Entwicklungspartnerschaft für die SoestApp

von Emma Thelen

25. März 2026

Die SoestApp zieht immer größere Kreise, mittlerweile gibt es schon einige Kommunen, die das Produkt gerne auch übernehmen möchten. Von daher freuen wir uns, dass die Entwicklungspartnerschaft zwischen den Smart City- Kommunen Soest, Bamberg und Kassel nun offiziell gestartet ist und die ersten Kooperationen schon laufen.

Die Idee der Entwicklungspartnerschaft: Mehrere Städte entwickeln die App gemeinsam weiter und teilen sich Kosten und Neuerungen. Die Software ist natürlich Open Source und kann von allen Partnern genutzt und ausgebaut werden.

Gemeinsame Entwicklung, gemeinsame Vorteile

Dank der Kooperation wird zudem auch gesichert, dass die App auch nach Ende der MPSC-Förderung 2026 weiterhin besteht und weiterentwickelt werden kann. Außerdem kommen neue Funktionen aus Kassel (z. B. erweiterte Karten) und Bamberg (z. B. Nutzung auf Stelen im Stadtraum) auch Soest zugute. Da Soest der Vorreiter in dem Smart-Cities Projekt war und das Produkt eigenständig entwickelt hat, übernehmen Bamberg und Kassel perspektivisch jetzt die Weiterentwicklungen; dies bedeutet für Soest, dass Verbesserungen und neue Features zu einem Bruchteil des Entwicklungspreises adaptiert werden können. Somit ist nicht nur der Betrieb, sondern auch die Weiterentwicklung auch außerhalb der MPSC-Förderung möglich.

Die SoestApp im Vergleich in Deutschland

Einer der Auslöser für den Kontakt zwischen den Kommunen war eine Veröffentlichung des BBSR (Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung), in der verschiedene Smart City Apps aus Deutschland verglichen wurden. Die SoestApp hat dabei gut abgeschnitten, was für mehr Augenmerk in ganz Deutschland auf die Lösung aus Südwestfalen gesorgt hat.

Hier kommt ihr zur WebApp der SoestApp

Auch interessant: In den letzten Monaten gab es immer wieder neue Updates in der SoestApp mit neuem Design und neuen Modulen. Zum Beitrag dazu kommt ihr hier.


Text- und Bildquelle: Stadtlabor Soest

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